Sammeln von A bis Z

Ein kleines Lexikon mit Hintergrundinformationen zu Modellautos und ihren Produzenten, Erklärung von Fachbegriffen, Tipps zur fachgerechten Lagerung und Literaturhinweisen.

Die wichtigsten Bücher, Zeitschriften und Internet-Quellen, die zur Erstellung dieser Seite verwendet wurden, sind im Quellenverzeichnis aufgeführt.

Das erste Problem beim Aufbewahren von Modellautos ist der Staub. Am besten sind die Modelle daher in Vitrinen geschützt. Geeignete Vitrinen findet man in fast jedem Möbelgeschäft, aber es gibt auch Anbieter, die sich auf Vitrinen spezialisiert haben, z.B. Adro, b+m Vitrinen, Presents Vitrinen, Vitrinenladen, Mancherlei-Vitrinen und Sora.

Das zweite Problem ist die Sonneneinstrahlung: Unter der Einwirkung von Wärme und Licht können die Farben ausbleichen und Kunststoffteile verformt werden. Deshalb ist vor allem bei Plastikmodellen Vorsicht geboten.

Das dritte Problem schliesslich ist das Aufbewahren der Verpackung. Sie macht nämlich das Modell erst vollständig und steigert seinen Wert (siehe Erhaltungszustand). Einen übersichtlichen Dauerparkplatz für eine grosse Menge von Modellen kleineren Massstabs, die nicht Platz in einer Vitrine gefunden haben, und ihre Verpackungen bieten etwa Zeichnungsschränke mit niedrigen Schubladen, die eigentlich zur Aufnahme von Zeichnungsblättern oder Blaupausen gedacht sind.

Codierungssystem für Sondermodelle, das ursprünglich vor allem bei Produkten der Firma Matchbox angewendet wurde. Ein Code-1-Modell stammt vollständig vom ursprünglichen Hersteller, ein Code-2-Modell wurde von Dritten mit der Genehmigung des Herstellers abgeändert, und ein Code-3-Modell wurde ohne dessen Einwilligung modifiziert.

Sammelbegriff für Grossserien-Modelle aus Zinkdruckguss. Das Metall ist eine Legierung aus Zink (dominierend), Magnesium und Aluminium, manchmal unter Zugabe von Kupfer. Andere Bezeichnung: "Zamac". Die Formen bestehen aus hartem Stahl und sind sehr kostspielig. Deshalb ist eine Produktion von Diecast-Modellen nur bei hohen Stückzahlen rentabel. Aus dem gleichen Grund werden Kleinteile bei diesen Modellen in der Regel nicht aus Metall, sondern aus Plastik nachgebildet, damit die Produktionskosten nicht zu hoch werden.

Um den Zustand eines Sammlermodells zu beurteilen, wird seit langem eine einheitliche Bewertungsskala angewendet. Die wichtigsten fünf Stufen sind:

  • Mint & Boxed (MB): Das Modell ist in ladenneuem Zustand, ohne Schäden an Lack und Kleinteilen, und die Originalverpackung ist vorhanden. Wert: 100%.

  • Mint (M): Das Modell ist ebenfalls in Top-Zustand, aber die Schachtel fehlt. Wert: 50-80%.

  • Near Mint (NM): Das Modell weist leichte Gebrauchsspuren auf, etwa Lackbeschädigungen (bis maximal 2% der eingefärbten Gesamtfläche), aber alle Teile sind vorhanden und unbeschädigt. Eventuell ist die Verchromung leicht angelaufen. Wert: 40-50%.

  • Slightly Chipped (SC): Auch grössere, auffällige Bereiche der Lackierung sind zerkratzt (bis 5%), Beschädigungen bei Teilen der Beschriftung sind möglich. Doch das Modell ist komplett, selbst Kleinteile fehlen nicht. Wert: 25-40%.

  • Almost Trash: Teile fehlen, Kotflügel sind verbogen oder Räder abgerissen. Solche Modelle können noch als Ersatzteillieferanten genutzt werden. Wert: 0-25%.

Ebenfalls gebräuchlich sind die Bezeichnungen Near Mint & Boxed (NMB), Very Slightly Chipped (VSC; zwischen NM und SC) oder Chipped (C). Manchmal wird zur Beschreibung des Zustands eines Modellautos auch eine Zehnerskala verwendet, die von C1 (sehr schlecht) bis C10 (perfekt) reicht.

Ersatzteile für Modellautos bestellt man am besten direkt beim Hersteller oder beim Importeur. Auf der Linkseite sind die Websites vieler Modellauto-Hersteller zu finden, die in der Regel auch Kontaktadressen enthalten. Liste mit aktuellen Adressen der Vertretungen verschiedener Hersteller findet man auch in Modellauto-Zeitschriften, in der Schweiz sind Arwico und Tek-Hoby die wichtigsten Importeure von Modellautos verschiedener Marken. Für ältere Modellautos bieten spezialisierte Firmen nachgegossene Teile oder Ersatzreifen an, z.B. MK Modelcarparts in den Niederlanden.

Auch das gibt es in der Modellauto-Szene. Für Einzelpersonen oder kleine Gruppen wäre es zwar in der Regel zu aufwändig und zu teuer, ein detailliertes Modellauto komplett als Fälschung nachzubauen und damit Geld zu verdienen. Da aber seltene Varianten von Modellen, vor allem der beliebten Marken Matchbox und Bburago, in den 1990er-Jahren zu sehr hohen Preisen gehandelt wurden, spezialisierten sich damals einige Betrüger auf das Umlackieren oder Neubekleben von billigeren Serienmodellen. Diese Modelle wurden dann aus zweiter Hand zu überteuerten Preisen angeboten. Der Sammlerwert von gefälschten Modellen ist gleich Null.

gefälschte Bburago-Modelle
Gefälschte Bburago-Modelle: Bugatti und Ferrari mit Tabakwerbung, Porsche 356 Polizei (Quelle: Rollo's Modellautohomepage)

Ältere umlackierte Bburago-Modelle können in der Regel recht einfach entlarvt werden: Da Bburago die Modelle lange Zeit mit geschlossenen Türen und Hauben lackierte, befindet sich auf den von diesen Teilen bedeckten Karosserieoberflächen nur wenig Farbe - ein Effekt, der bei der Umlackierung kaum zu imitieren ist.

Gefälschte Matchbox-Yesteryear-Modelle erkennen Fachleute oft an den manipulierten Nieten. Bei Fachhändlern ist zudem Literatur über die verschiedenen Yesteryear-Varianten erhältlich, die bei der Beurteilung eines seltenen Modells weiterhelfen kann.

Gefälschte, mit Farbkopierern hergestellte Schachteln von frühen Yesteryear-Modellen sind oft am zu festen und innen viel zu hellen Karton zu erkennen. Ausserdem sind die dunkelvioletten Flächen der Original-Schachteln bei den Kopien oft schwarz.

Mit Fotoätztechnik hergestellte Kleinteile für Details wie Kühlergrills, Speichenräder, Türgriffe, Fensterrahmen oder Scheibenwischer. Die Teile werden zuerst in vergrössertem Massstab gezeichnet, die Vorlage wird verkleinert und fotografisch auf eine 0,15 bis 0,3 Millimeter dünne Blechplatte aus Stahl, Messing oder Neusilber übertragen. Danach werden die Teile in einem Säurebad aus den Blechen herausgeätzt. Die Fotoätztechnik ermöglicht filigranere Details als die herkömmliche Gusstechnik, ist jedoch kostspielig und blieb deshalb lange auf Kleinserienmodelle beschränkt. Seit der Mitte der 1990er-Jahre wenden aber auch immer mehr Grossserien-Produzenten dieses Verfahren für Sammlermodelle im Massstab 1:43 an.

Fotoätzteile
Fotoätzteile
Platinen mit Fotoätzteilen von Sprint 43 aus der Schweiz

Modelle, die ausschliesslich für den Sammlermarkt gedacht sind. Sie werden in kleiner Auflage von Hand gefertigt, in der Regel aus Resin oder Weissmetall. Mit Abstand am weitesten verbreitet bei Kleinserienmodellen ist der Massstab 1:43, doch gibt es auch Modelle in den Massstäben 1:24 und grösser, ebenso in 1:76 oder kleiner; eines der ersten Kleinserienmodelle aus Weissmetall im Massstab 1:43 war der Ferrari 250 GTO aus der Reihe Marc Europa, hergestellt 1964 vom Engländer Brian Jewell in ungefähr 100 Exemplaren. Zu den Pionieren in diesem Feld zählen auch weitere englische Modellbauer wie John Day oder Mike und Sue Richardson (Mikansue) Anfang der 1970er-Jahre. Bald darauf folgten Hersteller aus Italien und Frankreich.

Modellautos in den Massstäben kleiner als 1:87 werden heute meist nur als Zubehör zur Modelleisenbahn betrachtet. In Deutschland sind die Modelle im Massstab 1:87 (passend zur Modellbahn mit der Spurweite H0) das grösste Marktsegment (bekannte Hersteller: Wiking, Herpa, Brekina, Rietze). Modelle von Personenwagen sind in diesem Massstab im Durchschnitt etwa 5 Zentimeter lang. Zahlreiche Spielzeugmodelle sind in verschiedenen eher kleineren Massstäben zwischen 1:55 und 1:76 gehalten ("3-Inch-Modelle", ca. 7,5 Zentimeter lang: Matchbox, Hot Wheels, Siku, Majorette), doch steigt auch die Zahl von gut detaillierten Diecast-Modellen in Massstäben wie 1:64 (besonders beliebt in den USA), 1:72 und 1:76 (Modelle in dieser Baugrösse passen zu den britischen Modelleisenbahnen der Spurweite 00 und sind deshalb vor allem in Grossbritannien populär). Der weltweit am weitesten verbreitete Massstab für Modellautos ist aber 1:43 (Länge ca. 10 Zentimeter). Modelle dieser Baugrösse passen zu der (in früheren Zeiten weit verbreiteten) Modelleisenbahn mit der Spurweite 0. Modelle von Nutzfahrzeugen (Busse, Lastwagen, Baumaschinen) sind oft im Massstab 1:50 gehalten. Der Massstab 1:35/1:36 wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren bei englischen Herstellern (Corgi, Dinky Toys) und bei Werbemodellen der Firma Mercedes-Benz genutzt, während der Massstab 1:32 - früher eine beliebte Modellbau-Grösse - heute nur noch im Slotracing-Bereich und bei Modellen von landwirtschaftlichen Fahrzeugen von Bedeutung ist. Bei grösseren Fertigmodellen war in den 1970er- und 1980er-Jahren die Baugrösse 1:24/1:25 (Länge ca. 18 Zentimeter) sehr beliebt. Dieser Massstab ist nach wie vor die wichtigste Grösse bei Plastikbausätzen und hat auf dem amerikanischen Markt und bei Kleinserienmodellen einige Bedeutung. Der Erfolg der italienischen Firma Bburago mit ihren Grossmodellen im Massstab 1:18 (Länge ca. 25 Zentimeter) hat indes dazu geführt, dass heute eine ganze Reihe anderer Grossserienproduzenten Grossmodelle in 1:18 anbieten. In den Massstäben grösser als 1:18 sind bisher erst vereinzelte Fertigmodelle für Sammler entstanden.

Verstaubte Modelle reinigt man am besten mit einem feinen und weichen Pinsel. Auf diese Weise werden Kleinteile und Aufkleber (Decals) nicht beschädigt. Verschmutzte Modelle bringt man mit einem weichen Tuch wieder sauber. Bei stärkeren Verschmutzungen kann man das Tuch ganz leicht anfeuchten, eventuell mit lauwarmem Seifenwasser. Schwer zugängliche Stellen erreicht man am besten mit Wattestäbchen. Auf gar keinen Fall sollte man aber über Decals wischen. Die deutsche Firma Momira hat spezielle Reinigungsanlagen für Modellautos entwickelt, die gemäss Testberichten recht gute Resultate erzielen. Für Modelle mit filigranen Kleinteilen sind die Anlagen allerdings weniger geeignet - bei solchen Modellen ist grösstmögliche Vorsicht geboten.

Zweikomponenten-Kunstharz. So wird die Polyurethan-Giessmasse bezeichnet, die zur Herstellung von Kleinserienmodellen verwendet wird. Der Werkstoff erlaubt im Vergleich zu Metall die Herstellung von weniger teuren und komplexeren Formen. Die Formen, die aus weichem Gummi bestehen, werden aber stärker abgenützt und können deshalb nur für eine begrenzte Zahl von Abgüssen verwendet werden.

Sammelserien sind periodische, meist 14-täglich erscheinende Publikationen, die an Kiosken oder im Abonnement verkauft werden. Jeder Teil der Serie wird zusammen mit einem Sammelobjekt geliefert. Dieser Vertriebsweg hat mehrere Vorteile: Zunächst einmal handelt es sich dabei um eine Marketing-Strategie, die die Sammler dazu bringen soll, möglichst alle Teile der Serie zu erwerben. Damit ein Abonnement der ganzen Serie besonders attraktiv erscheint, gibt es deshalb meist auch zusätzliche exklusive Geschenke für Abonnenten. Ausserdem können die Sammelobjekte zusammen mit einer Zeitschrift zu vergleichsweise günstigen Preisen verkauft werden, da sie unter die tieferen Mehrwertsteuersätze für Presseprodukte fallen: Offiziell wird nur die Zeitschrift verkauft, und das zusammen mit der Zeitschrift gelieferte Objekt gilt als "Geschenk". Schliesslich zielt der Verkauf von Sammlerstücken am Kiosk statt in Fachgeschäften darauf ab, neue Sammler für ein Hobby zu gewinnen. Die erste Ausgabe einer solchen Sammelserie wird normalerweise zu einem Lockvogelpreis verkauft, die zweite Ausgabe ist schon etwas teurer, und ab der dritten Ausgabe muss der reguläre Preis bezahlt werden.

Als Sammelobjekte werden in diesen Serien z.B. Filme auf DVD, Figuren, Spielwaren und viele andere Artikel angeboten, aber natürlich auch Modellautos. Die ersten Sammelserien mit Modellautos erschienen Ende der 1990er-Jahre und wurden besonders in Frankreich, Spanien und Italien rasch populär, später auch in Osteuropa und Lateinamerika. In Nordeuropa und anderen Teilen der Welt sind Modellauto-Serien, die an Kiosken verkauft werden, aber eine Seltenheit geblieben. Die wichtigsten Anbieter von Sammelserien kommen denn auch aus Südwesteuropa: Altaya (in Spanien und Frankreich), Del Prado und Salvat (in Spanien), Atlas und Hachette (in Frankreich), De Agostini und Fabbri (in Italien).

"Collection Peugeot" von Hachette
"Auto della Polizia" von Fabbri
Titelblätter von Zeitschriften aus Sammelserien: Peugeot 201 Coupé von Hachette ("Collection Peugeot", Nr. 19, November 2006) und Volvo S80 der isländischen Polizei von Fabbri ("Auto della Polizia", Nr. 42, Januar 2005). Ein Klick auf das Titelblatt führt zu einem Foto des Modellautos.

Die mittlerweile erschienenen Modellauto-Serien decken viele verschiedene Sammelgebiete ab: Strassenfahrzeuge bestimmter Marken oder aus bestimmten Ländern, Polizei- und Feuerwehrfahrzeuge, Renn- und Rallyewagen, Autos aus Filmen oder Comics, Lieferwagen oder Traktoren. Normalerweise besteht eine Serie aus 30 bis 80 Modellen, es gab aber auch schon Serien mit mehr als 200 Modellen. Andererseits kann eine Serie auch bereits nach wenigen Ausgaben gestoppt werden, wenn sie sich nicht als erfolgreich erweist. Die Modelle sind meistens im Massstab 1:43 gehalten, es wurden aber auch schon Modelle in anderen Massstäben zusammen mit Zeitschriften ausgeliefert, sogar in 1:18. Die wichtigsten Hersteller solcher Modelle sind Norev, Solido, Ixo und Universal Hobbies, weitere Modelle für Sammelserien wurden unter anderem auch von Hongwell Cararama oder Starline Models produziert. In vielen Serien sind sowohl Modelle aus bekannten Formen wie auch neu entwickelte Modelle zu finden, letztere werden manchmal später auch ins reguläre Programm des Herstellers aufgenommen. Die Modelle aus den Sammelserien sind meist etwas weniger detailliert als die regulären Modelle des gleichen Herstellers (weniger Bedruckungen, Plastik- anstelle von Fotoätzteilen für Details wie Speichenräder oder Scheibenwischer, einfachere Bodenplatten), aber wegen ihres wesentlich günstigeren Preises können sie für Sammler trotzdem attraktiv sein.

Links zu Websites mit weiteren Informationen zu Sammelserien sind auf meiner Linkseite abrufbar.

Modelle aus Weissmetall bestehen aus einer (von den Herstellern geheimgehaltenen) Legierung aus Zinn, Blei und Antimon. Die Giessformen zur Herstellung sind aus Hartgummi. Weissmetall-Modelle sind schwerer als Diecast-Modelle und werden von Hand und in kleinen Serien hergestellt (siehe Kleinserienmodelle).

Modelle, die für einen Auftraggeber hergestellt wurden und in der Regel nicht im Fachhandel erhältlich sind. Häufig werden diese Modelle vom Hersteller des Originals als Werbeträger eingesetzt. Ein bekanntes Beispiel sind die amerikanischen Promotionals, Plastikmodelle im Massstab 1:25, die von den späten 1940er- bis in die 1990er-Jahre von Firmen wie AMT, MPC und Jo-Han und später von Ertl und Brookfield hergestellt wurden und bei den Händlern der US-Automobilfirmen erhältlich waren. Beliebt sind aber auch speziell bedruckte Modelle von Last- und Lieferwagen, die für bestimmte Firmen werben.

Korrosion von Modellen aus Zinkdruckguss (Diecast-Modelle) aufgrund von schlechter Qualität der verwendeten Metall-Legierung. Die Modelle bekommen Risse, Ausbrüche, in extremen Fällen zerfallen sie ganz. Zinkpest tritt meist bei Modellen auf, die vor 1970 entstanden sind. Später wurden bessere Metall-Legierungen verwendet. Allerdings gibt es Ausnahmen - so können auch russische Modellautos aus den 1990er-Jahren und sogar einige detaillierte Modelle aus chinesischer Produktion aus den 1990er- und 2000er-Jahren, z.B. von Schuco, betroffen sein. Ein Patentrezept zur Verhinderung von Zinkpest gibt es nicht. Es wird aber empfohlen, ältere Modelle vor dem Kauf genau auf Risse zu untersuchen sowie extreme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Zinkpest
Durch Zinkpest zerstörtes Modell eines Opel Rekord von Schuco im Massstab 1:43 (Quelle: Modelcarforum)